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Thailand & Südostasien Beratung

understanding Thai Management“

 

 

neuer Beratungsansatz - Alternative gegen ausufernde Kosten

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ASEAN & Thailand - Chancen für Unternehmen

 

Thailand als Industriestandort hat auch nach der Asienkrise von 97/98 seine Berechtigung als bevorzugten Standort.

Thailand bietet einen erstklassigen Zugang zu den ASEAN-Märkten, besonders auch den kleineren Standorten wie Laos und Kambodscha,

ist durch seine zentrale Lage bester Zugangspunkt für die Expansion in die ASEAN-Länder.

ASEAN, das sind über 550 Millionen Einwohner, also etwa das mehr Einwohner als es die Europäische Union aufweist.

Ein ernstzunehmender Markt und Wettbewerb wächst dort im Schatten des übermächtigen China

 

Gerade für mittelständische Unternehmen bieten ASEAN-Staaten im Vergleich zu China Vorteile.  Zb.

- Bruttosozialprodukt 2006 pro Kopf 2.600 $ (China im Vergleich 1.700)

- weniger staatlicher Einfluß

- meist bessere rechtliche Situation

 

Thailand im besonderen bietet als Standort optimale Voraussetzungen:

- „Hub“ für ASEAN-Staaten

- Gute und entwickelte Infrastruktur auch in ländlichen Gebieten

- Wirtschaftspolitisch stabile Verhältnisse

- Rechtssystem vergleichbar mit Deutschland (BGB, HGB)

- Geringe ethnische Konflikte und Konfliktpotential

- Günstiges Personal

- Vergleichbar viel gut ausgebildete Mitarbeiter aufgrund hoher Universitäts- und Hochschulendichte

- Staatliche und regionale Förderprogramme für ausländische Investoren

- Kurze Entfernung zu günstigen Produktionsstandorten (Laos, Kambodscha, Vietnam)

- Einzig möglicher wirtschaftlicher Zugang zu Burma (Myanmar)

 

 

Märkte und Markteintritt - möglich aber nicht ohne Vorbereitung

 

Mit etwa 65 Millionen Einwohnern stellt Thailand selbst einen attraktiven Markt da, Produkte aus Deutschland haben einen hohen (wenn nicht den höchsten) Statuswert und gelten auch qualitativ als beste Wahl.

Das Wachstum in Thailand in den letzten Jahren lag stets deutlich über dem von Deutschland, in 2006 lag es bei etwa 4,5 %

Thailand ist somit ein attraktiver, potentieller Absatzmarkt für deutsche Produkte einerseits, andererseits kann es auch ein Markt für den Bezug von Produkten aus der Region sein.

Im Vergleich zu China mögen die Produkte auf den ersten Blick teurer sein, sie sind aber in den meisten Fällen qualitativ besser.

Auch die Zusammenarbeit mit den Herstellern ist erfahrungsgemäß einfacher und fruchtbarer als die mit Herstellern aus China.

 

Thailand bietet aber noch andere Standortvorteile.

So ist es zb. für viele japanische und australische Hersteller Thailand als Produktionsstätte bevorzugt.

Gründe dafür sind die im Vergleich niedrigen Löhne, die gute Infrastruktur und die noch überbrückbaren Distanzen für Transport und Logistik.

Umgekehrt bedeutet dies, daß für einen Marktzugang in der Pazifik-Region (Japan, Australien) Thailand auch für deutsche Unternehmen eine gute Ausgangsbasis ist.

 

 

Wie gelingt der Markteintritt?

Sicherlich nicht wie bei Julius Cäsär –sah, kam und siegte.

In Asien –das muß man sich klar machen- wartet niemand. Schon gar nicht auf die Langsamen!

In Asien und auch speziell in Thailand ist man zwar willkommen, aber es geht auch ganz gut ohne uns.

Dementsprechend ist es nicht einfach, das eigene Unternehmen dort zu etablieren. Besonders dann nicht, wenn der lokale Markt das Ziel darstellt.

Auch die Einrichtung einer Produktionsstätte für den europäischen Markt oder für andere Märkte in Asien ist nicht ohne Aufwand zu schaffen.

Die normale Reihenfolge der notwendigen Vorbereitungen ist meistens:

 

- Sondierungsreisen und –Besuche, Messenbesuch

- Teilnahme an Messen, Gemeinschaftsmessen ggfls.

- Prüfen der Ideen mit Hilfe von Machbarkeitsstudien

- Prüfen der möglichen Förderungen oder Besonderheiten

- Partnersuche und Ausloten der möglichen Zusammenarbeit

- rechtliche Prüfungen und Organisation

 

neuer Beratungsansatz - Alternative gegen ausufernde Kosten

 

Bis zu diesem Zeitpunkt können bereits erhebliche Kosten entstehen, ganz zu schweigen von den damit möglichen Risiken.

Denn spätestens bei der Machbarkeitsstudie (Feasibility) bedarf es der Zusammenarbeit mit Kennern der landestypischen Besonderheiten.

Gerade für kleinere Unternehmen kann dies dann zur erheblichen Belastung und Kosten führen, bei immer noch unklarem Ausgang.

Denn ob die Investition überhaupt zum Tragen kommen kann, steht zu einem solchen Zeitpunkt noch weitgehend in den Sternen.

 

Wir als Unternehmensberatung bieten hier unsere Mitarbeit an, allerdings in einer neuen, bisher nicht dagewesenen Form.

Wenn Sie normalerweise einen Berater beauftragen, so fallen hier Reisekosten (Business-Class) und Tagessätze für Reise und Vorbereitung an.

Diese sind meist höher als das eigentliche Honorar für die „Kernleistung“.

Auch wenn Sie einen eigenen Mitarbeiter im Unternehmen als „Scout“ beauftragen, haben Sie meist erhebliche Kosten durch die Reise sowie die entgangene Arbeitsleistung.

Ein einziger Messebesuch kostet Sie locker mehrere Tausend Euro.

 

Wir bieten eine Alternative:

Wir bieten die Abarbeitung Ihrer Aufgaben zu festen Tagessätzen an.

Ohne Reisekosten und absolut ohne Spesen!

Sie bezahlen nur die Aufwendungen für die „Kernarbeit“, und diese wird vorher definiert und vereinbart.

Wie das geht?

Wir reisen zwei- bis dreimal pro Jahr nach Thailand, meist im Januar, April/Mai und im Herbst oder Dezember.

In diesen Zeiten bearbeiten wir ihre Aufträge, sammeln Informationen für unsere Studien und knüpfen die Kontakte für eine erfolgreiche, spätere Zusammenarbeit.

Der einzige Nachteil auf den ersten Blick ist, daß es zu den festgelegten Terminen geschieht und nicht dann, wenn das Thema bei Ihnen „heiß“ ist.

Aber auch die „klassische“ Abwicklung bedarf einer Vorbereitung, die meist auch zwischen ein und zwei Monaten liegt.

Die echte Verzögerung ist dann also höchstens noch 1 bis 2 Monate. Die Kosteneinsparung liegt dagegen bei mindestens 50%!

 

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme! Mail

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